Mittwoch, 14. Mai 2014

tastenpause






es ist an der Zeit…
für weniger Zeit hier.

"so ein freitag"
wird bald frisch eingebettet in meine Projektseite.
Archiviert wird alles Geschriebene übersichtlicher 
und bestimmt findet ihr beim Stöbern ein paar Perlen aus vergangenen Tagen…


Auf meiner neuen Seite
könnt ihr in ein paar Wochen meine Projekte verfolgen,
bei denen ich die ästhetische, konzeptionelle und organisatorische Beratung 
im Bereich Mode, Event und Interieur mache.

Jetzt stürze ich mich, voller Vorfreude, 
in diesen virtuellen Umzug und beginne mein "neues Kleid" zu gestalten…

bis ganz bald
*** liebst, die lisa







Dienstag, 13. Mai 2014

magazin



"Heimat zine"




Die 3. Ausgabe ist da!
Wer sich erinnert,
die 2. Ausgabe habe ich bereits vor Weihnachten zu meinem Christkind-Lisa-Gewinnspiel mit Geschirrtuch vorgestellt und verlost.
Es ist ein mit viel (sehr viel) Liebe gestaltetes Magazin,
welches in Kleinauflage und Handarbeit produziert wird.
Ein Stück Heimat , ein Stück Poesie, ein Stück Herz…
  
Ich freu mich wie Schnitzel 
(man beachte bitte dieses Wortspiel;) 
auf die Post in den nächsten Tagen,
denn in der 3. Ausgabe enthalten ist zum Thema 
"Geheimnis"
auch ein bisschen Geheimnis von mir…

und für diese zine legt man sich gerne 
eine ruhige Stunde zurecht, 
um Abzutauchen… 
in Heimatgefühle, Kindheitserinnerungen, Apfelmus und Erdbeeren, zerknüllte Liebesbriefe und Wolkenkucken…





kunst




Photography Playground






Berliner: 
wer nicht schon da war,
der sollte unbedingt noch bis zum 25. Mai vorbei schauen!
Nicht nur,
 um das letzte Mal die Opernwerkstätten betreten zu können
(welche nach der Ausstellung leider abgerissen werden),
sondern um auch Teil einer interaktiven Ausstellung
 werden zu können,
die Spass macht und etwas ganz anderes/besonderes ist.

Man bekommt eine Kamera 
(ja, es ist sozusagen interaktive Werbung von Olympus ) geliehen und kann faszinierende Installationen von 9 internationalen Künstlern fotografieren und experimentieren.
Die Speicherkarte darf man gratis mit nach Hause nehmen
und auch der Eintritt ist kostenlos
(als Pfand wird Perso oder Führerschein genommen, 
also nicht vergessen!)

Kleine, 
Mittlere, 
Grosse 
(und wieder kleiner Gewordene) 
hatten alle eine riesen Gaudi!

Noch bis zum 25.Mai
immer von 11-19 Uhr (am besten vormittags)
in der Zinnowitzerstr. 9, Berlin- Mitte 



ps: Fotos oben von einem wieder kleiner gewordenen Familienmitglied…

pps: dies ist wie immer kein gesponserter Post!



film





Auf dem Weg zur Schule





Ja, 
diesen Sommer beginnt in unserer Familie ein neuer Lebensabschnitt, 
die Schule.
Und das Thema 
"ab wann darf ich alleine zur Schule gehen" 
beschäftigt meine Grosse schon jetzt.
Das wird nicht so schnell der Fall sein, 
3 km, eine 4 spurige Strasse 
(mit den Strassenbahnschienen dazu gerechnet 8) 
und 7 Kreuzungen müssen überquert werden.
So richtig sicher, 
ob überhaupt und ab wann man
 seine Kinder hier in Berlin im Jahre 2014 
alleine zur Schule gehen lassen kann, 
waren wir uns aber anfänglich dann doch nicht...
denn wir Eltern sind beide 
(in unseren Kleinstädten und zu einer anderen Zeit) 
vom ersten Tag an alleine zur Schule gegangen.

 Also befragt man,
 wie damals vor 6 Jahren,
 auf dem Gebiet bereits erfahrene Eltern aus dem Bekanntenkreis.
"Nein! Das ist viel zu gefährlich!"
"Ja , wichtig für die Selbstständigkeit …"
Hm. 

Und so kuckten wir zusammen gebannt zu wie manche Kinder auf der Welt auf dem Weg zur Schule bis zu 22km laufen, sich vor Elefanten in Sicherheit bringen müssen, auf dem Pferd Steinkrater durchqueren oder ihren Bruder in einem selbstgebauten Rollstuhl durch Flüsse ziehen ….

Ein toller und eindrucksvoller Film!

Als der Abspann lief und die Geschichten nachwirkten,
entschieden meine zwei Mädchen,
dass Lucie nach der Schule Bobbie auf dem Pferd aus der Kita abholen soll.

Prima Idee.









Montag, 12. Mai 2014

so tage...




an denen ich Zeit habe,
 will ich:


unbewusst Engel-Pfannkuchen backen


 im Garten wühlen…

wenn mir was nicht passt
- einfach die Zunge zeigen!


etwas schönes mit den Händen entstehen lassen


...


nach rosa Wolken Ausschau halten


es gewaltig krachen lassen!


wieder mehr Zeit für Mode finden 


 alte Bilder sortieren (!!!!)


 Kinderkunst machen


Das Sommerfest mit Freunden!



und vielleicht mal realistisch sein




Freitag, 9. Mai 2014

lisi-pisi-sonntagsbrot



Gefülltes Weissbrot mit Paprika und Speck






Habe ein ziemlich leckeres Rezept im vor-vorletzten SZ-Magazine entdeckt und eifach auf meinen Kühlschrankinhalt abgestimmt.
Es brauch wegen des Hefeteigs etwas Zeit, 
aber mit der Prise "lisi-pisi" ist es einfach 
und das Ergebnis ein Genuss!   



1 Päckchen Trockenhefe mit 300ml warmen Wasser verrühren und 10 min ruhen lassen. 500g Mehl und 1,5 TL Salz in einer Schüssel vermischen 
und eine Mulde hineindrücken.
Hefemischung und 2 EL Öl in die Mulde gießen, mit etwas Mehl verrühren. 
Nach 10 Minuten den Teig mit den Händen durchkneten, bis es elastisch und seidig glänzt.
Teig für 1 1/2 Stunden zugedeckt in einer Schüssel an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teigvolumen verdoppelt hat.
2 Paprika auf einem Blech im Ofen ca. 20min. grillen/backen.
Die Haut darf ruhig verbrennen und aufplatzen.
Die Paprika (Vorsicht heiß!) vom Blech nehmen und entweder in eine luftdichte Tupper oder in eine Plastiktüte legen, verschliessen
 und dort abkühlen lassen.
 Inzwischen je 1/2 Bund Thymian und Basilikum und 200g Käse (Taleggio oder anderen würzigen Käse) fein hacken.
Die Paprika häuten und in Scheiben schneiden. 
Teig herausnehmen und erneut kneten.
Nach 10 min Ruhe auf leicht bemehlter Arbeitsfläche 
zu einem 20x35cm grossen Rechteck ausrollen. 
Die Teigplatte mit 12 Scheiben (Tiroler-)Speck, dem Käse und Paprika belegen und mit den gehackten Kräutern bestreuen.
Von der kurzen Seite her aufrollen und mit der Nahtstelle nach unten auf ein mit Backpapier belegten Backblech legen. 
Die Rolle mit etwas Milch bestreichen und 45 min bei 200Grad backen.
Nach dem Abkühlen in 2cm dicke Scheiben schneiden 
und diese mit Olivenöl beträufeln.
 Mit einem Salat 
und einem Glas Weißwein 
servieren

prego!





Montag, 5. Mai 2014

bücher


Alle Welt… "




Ist ein Wunderschön illustriertes Landkartenbuch
mit dem man fremde Kulturen entdeckt 
und durch die Welt reist...


Es erinnert vom Format an den Schulatlas aus der 3.Klasse
und wie oft habe ich schon an diesen sehnsüchtig zurück gedacht!
Es geht doch nichts über ein gut riechendes Papier,
über das man mit den Fingern streichen kann 
um sich durch die Welt zu träumen...

Jedes Land ist mit interessanten Details gespickt
Was ist das Nationalgericht von Chile? 
Welche Pflanzen wachsen in Marokko? 
Was sind die Sehenswürdigkeiten von Finnland? 
Welchen Sport treiben Japaner? 
Welcher Tanz stammt aus Österreich, 
welches Produkt aus der Schweiz? 
Auf der Deutschlandkarte finden sich das Bauhaus, der VW Käfer, Johannes Gutenberg, die Bremer Stadtmusikanten, ein Spreewaldkahn, Pumpernickel… 

Unsere Lieblingsentdeckung ist allerdings der:




"hier"
gekauft!

(aber auch "hier" erhältlich)







Freitag, 2. Mai 2014

music & berlin (und mehr…)



Zabalaza

(bedeutet in der Sprache der Xhosa: "um etwas kämpfen")




Das in dem letzten Posts vorgestellte 
Kinderhilfsprojekt "Vulamasango
aus Südafrika und von Florian Krämer gegründet,
geht alle 2 Jahre mit ihrem Chor "Zabalaza"
auf Deutschland/Österreich Tournee!


"hier" eine kleiner Film, 
in dem man einen Einblick  
in das Sing- und Tanzprojekt 
bekommt.

Die Deutschland Tour 2014 hat bereits begonnen!
Termine sind "hier" zu finden.



Die Vorstellung ist etwas sehr besonderes und persönliches.
Nehmt so viel Freunde und Bekannte wie möglich mit
und lasst Euch für zwei Stunden nach Afrika entführen!
(Der Eintritt ist kostenlos)


Ich werde zu allen Berlin-Auftritten fahren und freue mich 
über jeden der auch kommt <3








Mittwoch, 30. April 2014

eine Lebensgeschichte




Hinter einer buntbemalten Mauer und gut gesichertem Tor 
werden wir bei der Ankunft herzlich begrüsst! 
Besonders meine blonde Kleine und der rote Bart meines Kerls
 erregen Aufmerksamkeit.

Florian begrüsst uns zwischen aufgeregten 2-6 Jährigen,
einem probenden Chor, 
kichernden Teenagern und einem Bautrupp vor dem Haus. 
Es wird uns schnell klar,
dass er hier nicht nur als Sozialpädagoge agieren muss.

Er hat wenig Zeit,
aber nimmt sie sich gerne für uns Besucher.

Ein Mann,
 der freundlich offen und voller Hoffnung ist.
Er hat eine Vision und man spürt seinen Willen, 
diese zu erreichen, schon fast körperlich!
Er ist ohne Rast.
Als er uns nach der Führung über das Gelände 
seine Geschichte erzählt,
sind wir erschüttert, 
wie viel Gewalt und Elend er schon gesehen hat.

Doch man sieht es in seinen Augen.
Man spürt seine innere Wut über das Leid der Kinder in diesem Land und den Willen,
 etwas dagegen zu tun. 

Es steckt uns an.


Hier seine Geschichte:

Florian Krämer



1972 in Überlingen am Bodensee geboren und aufgewachsen.
Dort besucht er auch die Waldorfschule
und beschließt als 15 Jähriger, 
sein Austauschjahr in der 
Waldorfschule Constantia Capetown zu machen.

Es ist 1988,
eine Zeit in der das Austauschjahr für deutsche Schüler 
schon recht üblich ist,
um Fremdsprachen zu verbessern und andere Kulturen kennen zu lernen.

Aber es ist auch eine Zeit in der in Südafrika 
noch die Apartheit staatlich festgelegt ist!

Und so lernt Florian mehr als nur Sprache und Kultur.
Er lernt was Ungerechtigkeit bedeutet.
Dieses Jahr ist für ihn sehr prägend.
Er erlebt die Unterdrückung am eigenem Leib,
als er ein schwarzes Mädchen kennen lernt und sich verliebt.
Sie darf ihn in der Stadt nicht besuchen,
und so verbringt er viel Zeit in ihrem Zuhause
- einem Township.
Dort lernt er das Leben und die Menschen kennen.
Als er zurück nach Deutschland geht,
beschließt er, nach seinem Abitur durch Zentralafrika nach Südafrika zu trampen.

Das macht er auch.
19 Jahre jung und motiviert fliegt er nach Ruanda.
Dort bricht kurze Zeit nach seiner Ankunft der Bürgerkrieg aus, und Florian muss im Chaos der Gewalt in den Dschungel fliehen.
Auf dem Weg zur Grenze nach Uganda verläuft er sich 
und ist 3 Tage ohne Essen und Trinken.
So wird er halb verdurstet von einem kleinen Jungen 
aus einen der Grenzdörfer gefunden.
Dieser nimmt ihn an der Hand und zerrt ihn über die Grenze von Uganda weiter in die Demokratische Republik Kongo zu einer englischen Diplomatenfamilie,
welche sich seiner annimmt und ihn aufpäppelt.
Den Jungen kann er nicht mehr finden.
Er vermutet, dass er in sein Dorf in das Grenzgebiet zurückgekehrt ist, welches kurz darauf dem Erdboden gleich gemacht wurde. 

Trotz des Erlebten setzt Florian seine Reise nach Südafrika fort. 
In Capetown angekommen beginnt er,
den auf der Reise entworfenen Lebensplan umzusetzen.

Er will Sozialarbeiter werden
und für die unprivilegierten Kinder Südafrikas ein Sozialprojekt gründen.
Sein grosses Ziel ist es,
irgendwann ein Waisenhaus als neues Zuhause und Zufluchtsort für ein paar wenige der vielen Waisenkinder Südafrikas zu eröffnen.

Von 1997-2002 studiert Florian 
Sozialarbeit und Psychologie an der UNISA in Kapstadt.

2003 gründet er den Verein „Positiv Leben“ e.V. 
und sammelt Spendengelder.

Mit 30 Jahren startet er sein 1. Projekt im Township Nyanga Kapstadt. 
Dieses liegt in der Nähe des Flughafens und hat die grösste Mordrate der Stadt.
Er war dort auf „Mama Hollow“ gestoßen,
die sich in einer Wellblechhütte ohne Strom
um 12 Kindergartenkinder und 25 Hortkinder kümmerte.
Florian bot ihr die Zusammenarbeit an:
Er hatte Spendengelder, um einen richtigen Kindergarten zu bauen, die Zustände zu verbessern und die Möglichkeit,
 das Projekt beim Sozialministerium legitimieren zu lassen.
Mama Hollow hatte das Grundstück und die Verbindung zur Gemeinde, sowie Kenntnisse über die Gesellschaft des Townships.
Zur Abmachung gehörte auch,
dass Florian nach dem Bau und der Verbesserung des Kindergartens,
sein Waisenhaus auf dem noch freien Gelände bauen und gründen darf.
Doch dazu kam es nie.
5 Jahre kämpfte Florian für sein Projekt
in Mitten von Gewalt und Clankämpfen.
Mama Hollow schürt Neid und Missgunst gegen das Projekt,
als sie anfängt, Mitarbeiter nur aus ihrem Clan einzustellen.
Der fast fertige Kindergarten wird angegriffen und zerstört.
Florian muss miterleben,
wie Kinder des Projekts 
in der alltäglichen Gewalt des Townships
erschlagen und erschossen werden.
Er bricht ab.
Und beschließt das Projekt umzusiedeln.
Mit Spendengeldern von „Positiv Leben“ e.V. kann er eine 5 Hektar große Farm im Philippi Farmland in der Nachbarschaft des Townships Samorra Machel kaufen.

Auf die Farm bringt er 9 Waisenkinder
zwischen 5 und 17 Jahren, die er nicht zurück lassen wollte.
Auch die beiden Kindergärtnerinnen
Nomakhwezi Manzana und Ntombizodwa Madaza 
und die Schwestern Xolisa und Bongiwe Majambe,
 welche in Nyanga den Kinderhort und das Therapieprojekt geleitet und 2006 die Bühnenshow 
gegründet hatten, ziehen mit auf die Farm, 
um das neue Projekt "Vulamasango" zusammen aufzubauen.

Mit Hilfe von Praktikanten der Waldorfschule 
kann Florian und sein Team das alte Farmhaus renovieren, 
und so wird 
im Oktober 2009 der Hort für 40 Kinder von 6-18 Jahre eröffnet.
Im Februar 2010 startet der Kindergarten 
mit insgesamt 36 Kindern von 1-6 Jahren.

Und in diesem Jahr wird nun endlich sein Traum von einem Waisenhaus in die Realität umgesetzt
… 





Dienstag, 29. April 2014

das Projekt





Ich lese die Tage viel über die Geschichte Südafrikas.
Im Internet stoße ich auf der Suche nach Informationen zu den Townships in Kapstadt auf ein Projekt: 

übersetzt: „offene Tore“
ist eine Non-Profit-Organisation,
die kleinen Kindern mit einem Kindergarten und grossen Kindern mit einem Hort einen Zufluchtsort aus den benachbarten Townships bietet.
Die Kinder sind meist Voll- oder Halbwaisen und in ihrem Alltag Armut, Gewalt, Missbrauch und Vergewaltigung ausgesetzt.
Der Gründer Florian Krämer ist ein ehemaliger Waldorfschüler
aus Überlingen am Bodensee.
Seine Lebensgeschichte, 
die ihn hierher getragen hat beeindruckt mich.
Und sein Projekt überzeugt mich nicht nur vom Konzept, 
sondern berührt mich auch.
Es ist im Einklang mit der Kultur und dem Leben in Südafrika.
Vulamasango ist mit viel Herzblut und auch harten Rückschlägen entstanden.

Ich bin aufgeregt,
 als ich mit Florian Krämer einen Interview Termin für den nächsten Nachmittag vereinbare.










Mittwoch, 23. April 2014

so tage ...





Wir verbringen schöne Tage in Südafrika.
Doch es ist anders als 3 Jahre zuvor.
Unser Bewegungsradius ist grösser geworden, 
und die Augen und Ohren unserer Kinder auch…
Sie fragen.
Sie fragen, 
wenn wir an den Townships vorbei fahren 
und Kinder in zerlumpten Kleidern in ihren Wellblechhütten leben sehen.
Sie fragen, 
wenn zahnlose 14jährige Mütter mit Babys auf dem Arm an Ampeln betteln.
Wir sehen die grosse Schere zwischen Arm und Reich in diesem Land und versuchen sie unseren Kindern zu erklären.
Aber kann man das?

Die Seifenblase von Capetown und das echte Afrika drum herum…

Die kindlich naiven Fragen sind eigentlich so wahr.
Und ich frage mich,
wann ich aufgehört habe,
 so zu denken.

Afrika.

Ich mache mich auf die Suche nach dem Afrika.

Und stoße dabei auf ein Projekt, 
das mich berührt und nicht mehr los lässt.
Trete in Kontakt 
und treffe auf einen besonderen Menschen,
von dem ich Euch erzählen will.